Herbst 2012: Koordinationstreffen Reichtum - Koordinationstreffen Reichtum in Könnern Frühjahr/Sommer 2013: Utopie und Eutopie in Bielefeld ***
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Links zum Thema UTOPIE Es gibt immer AlternativenInterview mit Michael HardtMichael Hardt beim Interview in Berlin, März 2010, Copyright by Sarah Ernst Frage: Sie dürften den Satz kennen: Es ist einfacher, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Teilen Sie die Aussage? Michael Hardt: Ich weiß nicht, ob Fredric Jameson oder Slavoy Žižek diesen Ausspruch geprägt haben. Ich habe ihn von beiden gehört, und beide bezogen sich dabei auf Hollywood-Filme, weil dort oft das Ende der Welt thematisiert wird. Vielleicht dienen diese imaginären Szenarien teilweise als Hilfsmittel, um das mögliche nahe Ende des Kapitalismus zu begreifen. Jameson würde so argumentieren. Genau wie man sagen könnte, dass Verschwörungstheorien eigentlich bloß auf dürftige Weise die reale Existenz eines globalen Systems anerkennen. Wir können uns eine weltweite Ordnung nicht wirklich vorstellen, aber die Verschwörungstheorien sind eine Art Kurzformel, die wir begreifen können. Etwas Falsches verweist auf etwas Wahres. Ich frage mich, ob in der zunehmenden Zahl von apokalyptischen Ende-der-Welt-Szenarien eine alles andere als perfekte Anerkenntnis des notwendigen Endes der gegenwärtigen Ordnung liegt. Sie halten dieses Ende also nicht nur für wünschenswert, sondern auch für möglich. Worauf gründet Ihre Hoffnung? Fortsetzung http://kosmopolitix.wordpress.com/2010/05/20/es-gibt-immer-alternativen/
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Zur Diskussion, die online von Altvater und Zelik initiiert wurde geht's hierlang: http://www.vermessung-der-utopie.de/Mythen des Kapitalismus und die kommende Gesellschaft Nach dem Kapitalismus – eine Debattenseite Elmar Altvater und Raul Zelik möchten mit dem Gesprächsbuch >Vermessung der Utopie< (Blumenbar-Verlag – als PDF-Download s.u.) einen Diskussionsanstoß geben. Der Staatssozialismus ist gescheitert, aber auch der real existierende Kapitalismus steuert zielstrebig auf seinen Zusammenbruch zu. Höchste Zeit also, über eine Gesellschaft nach dem Kapitalismus zu
sprechen.
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Rolf Schwendter Utopisches Denken ist seit längerer Zeit in Verruf geraten. Obwohl der »wissenschaftliche« Sozialismus den »utopischen« für überwunden erklärte, werden utopische Vorstellungen für das Scheitern des Realsozialismus verantwortlich gemacht. Rolf Schwendter beschreibt in einem kurzen Abriss die Entwicklungsgeschichte der Utopien, um sich dann mit gegenwärtigen und kontroversen utopischen Konzepten linker Bewegungen auseinanderzusetzen (zentralistischer oder dezentraler Aufbau; Entstehung von utopischem Bewußtsein aus den Wünschen und Tagträumen der Einzelnen etc). Dem Utopie-Begriff im wissenschaftlichen Diskurs widmet der Autor einige »vorläufige Überlegungen« am Ende seiner Schrift. 1. Auflage Juli 1994
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weitere
Internetseiten,
Manuskripte
von:
Eine Lange Nacht der Utopien, vom Sa.
16.12.2000
Die
Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft ·
http://gutenberg.aol.de/engels/utopie/me19_189.htm
Konkrete
Utopien, Verknüpfungen mit utopischen Seiten, zur Philosophie des "Noch
Nicht", Zur "Hoffnung auf ein besseres Leben", zur Hoffnung, die
Menschen bewegt, die Welt zu verändern. findet man
Und
nicht zuletzt herzlichen Glückwunsch:
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