Herbst 2012: Koordinationstreffen Reichtum - Koordinationstreffen Reichtum in Könnern Frühjahr/Sommer 2013: Utopie und Eutopie in Bielefeld ***
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»MARX IS MUSS«-KongressDie deutsche Wirtschaft jubelt über den Wahlsieg von Angela Merkel und Guido
Westerwelle. Die Bosse erwarten, dass die schwarz-gelbe Regierung die Kosten der
Krise auf die einfache Bevölkerung abwälzt und ihnen den Rücken für
Massenentlassungen und Lohnraub frei hält. In diesem Kontext bieten wir mit dem Kongress marx is' muss 2009 einen Rahmen, um über die Herausforderungen und Chancen für den Aufbau gesellschaftlicher Gegenmacht und einer schlagkräftigen Linken zu diskutieren. Die marx21-Redaktion Infos zum »Marx is' Muss«-Kongress: http://marx21.de/content/view/873/32/
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Die nächste Bertelsmann-kritische Tagung findet unter dem Titel: am Samstag, 24. Januar 2009 ab 10 Uhr in Gütersloh statt. Angefragt sind bzw. zugesagt haben: Arno Klönne, Rudolph Bauer, ag du bist bertelsmann, Helga Spindler, Horst Schmitthenner oder Hans-Werner Urban IGM-Hauptvorstand), Werner Rügemer, Wolfgang Lieb, Tobias Pflüger, Silke Lüder ((??) und Mattias Holland-Letz (GEW-Privatisierungsreport). http://www.anti-bertelsmann.de/2008/Vierte_Anti-B-Tagung.pdf
Die nächsten Perspektiventage: 2. bis 5. Oktober 2008, Hamburg, HWP - Von-Melle-Park 9 "Spektrenübergreifende Perspektiventage In Bewegung bleiben!"
Der Widerstand gegen den G8-Gipfel hat Viele und Vieles bewegt. Um die Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln fanden im Januar 2008 überregionale Perspektiventage in Berlin statt. 500 ganz unterschiedliche Menschen kamen zusammen, tauschten sich aus und schmiedeten Pläne. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Kämpfe gegen Privatisierung (u.a. die Erfolge von Mediaspree versenken), Arbeiter_innenkämpfe, Freiraumtage, Mayday, Kommunegründungsprojekte, ... und nicht zu vergessen die Mobilisierungen zu den Aktionscamps: Antirassismus- und Klima- in Hamburg, Antimilitarismus- in Büchel und die Proteste gegen das Bombodrom. Die zweiten Perspektiventage sollen diesbezüglich auch wieder Zeit für Auswertung bieten. Was ist gelaufen und wie war es? Doch nicht nur Auswertung, sondern auch Grundsätzliches: Platz sich über Sprektren- und Bewegungsgrenzen hinweg zu streiten, zu kritisieren, Analysen zu formulieren und vor allem Neues anzugehen. Es wird wieder einen offenen Raum geben, wo alle ihre Ideen und Vorhaben einbringen können. Verschiedene große Mobilisierungen haben sich da bereits angekündigt, bzw. wurden angefragt: 60 Jahre Nato in Straßbourg, Klimagipfel in Kopenhagen, G8 in Italien, Sozialproteste, Sozialforen, Arbeitskämpfe, Anti-Castor, Anti-Repression, Prekarisierung, Kampf gegen Privatisierung .... Wir sind gespannt auf weitere Ideen, bitte mail uns, wenn ihr einzelne Themen einbringen wollt, bzw. mit vorbereiten wollt. Wir freuen uns über einen regen Austausch!
http://www.perspektiventage.de
Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' Informationen zum Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten
Kapitalismus' im November 2006 in Berlin (TU) befinden sich derzeit noch auf der
alten Kongress-Homepage: www.solidarische-oekonomie.de/alte_seite/index.php?id=doku Dort finden sich
In Lateinamerika, Afrika und Asien bestehen traditionelle Formen neben neuen Projekten und Ansätzen kooperativen Wirtschaftens. Oft ist die solidarökonomische Praxis für das Leben von großer Bedeutung, ohne dass ihr als Phänomen besondere Beachtung geschenkt würde. In Lateinamerika ist die Solidarische Ökonomie am weitesten verbreitet und wichtiger Teil sozialer Bewegungen. Dies zeigt beispielsweise die Zahl der Veranstaltungen zu Solidarischer Ökonomie auf den dortigen Weltsozialforen.
http://www.solidarische-oekonomie.de
Klimacamp vom 15. bis zum 24. August in Hamburg Das Klimacamp ist der Ort, wo wir uns gegenseitig informieren und miteinander über andere Verhältnisse von Gesellschaft und Natur diskutieren. Spektrenübergreifend geht um Strategien und Positionen für eine Klimabewegung. Um das Klima zu Verändern braucht es entschlossene Maßnahmen. Mit dem Camp gehen wir auf die Suche nach Widerstandsformen gegen CO2-Ökonomie und das Klima sozialer Kälte – auch im Alltag. Dazu gehören große und kleine ungehorsame Aktionen. Das Klimacamp ist eines von vielen auf der ganzen Welt und vernetzt mit Camps in Australien, Neuseeland, USA, Großbritannien und Schweden.
Antirassistisches Camp vom 16. bis 24. August 2008 in Hamburg
Das Camp begreift sich einerseits als Weiterführung der Grenzcamps, bezieht sich aber auch auf die spektrenübergreifenden Mobilisierungen gegen den G8 in Heiligendamm 2007. Das Antiracamp ist Teil der transnationalen Aktionskette zu Migration. Außerdem findet zur gleichen Zeit und - wenn möglich - am gleichen Ort ein Klima-Camp statt. Die Vorbereitungsprozesse und Aktionsplanungen beider Camps werden aufeinander abgestimmt. http://camp08.antira.info/index.html
Vor der eigenen Türe kehren Die 2. Aktionsphase der Kampagne beginnt mit bundesweiten Aktionen am Atomwaffenlager Büchel Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" läuft die 2. Aktionsphase der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei". Lasst uns alle die Besen schwingen und die letzten Atomwaffen aus Deutschland symbolisch in die Tonne kehren.
http://www.atomwaffenfrei.de/vor_der_eigenen_tuere_kehren/index.html
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Protest 2007-2008-2010 ...
Infos zu den Protesten gegen G8 und für eine gerechte Welt u.a. auf:
und viele, viele andere mehr! Google mal wieder ...
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Tagung:
"Forum
Reichtum" in der Akademie Frankenwarte, Würzburg „Wär
ich nicht arm, wärst Du nicht reich“, so ließ Bert Brecht den armen zum
reichen Mann sprechen. Auch in unseren Tagen zeigt der Blick auf die Besitzverhältnisse:
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer zahlreicher. Dabei wird die
„Bekämpfung der Armut“ mit internationalen Aktionsplänen und Programmen
zwar thematisiert, die Ursachen und Folgen des Reichtums hingegen bleiben in
diesem Kontext tabu. Hier setzt das Reichtumsforum an. mehr
Kongress Solidarische Ökonomie Weltweit entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit Projekte einer anderen Ökonomie. In Lateinamerika, Asien und Afrika, aber auch in Europa suchen immer mehr Menschen nach wirtschaftlichen Alternativen. Gleichzeitig wächst die internationale globalisierungskritische Bewegung mit ihren politischen Forderungen. Diese Bewegung verbindet sich in einigen Ländern zunehmend mit der Solidarischen Ökonomie. Auch in Deutschland gibt es einen großen Wirtschaftssektor Solidarischer Ökonomie, der sehr unterschiedliche Formen von Betrieben und Projekten umfasst, z.B. alte und neue Genossenschaften, selbstverwaltete Betriebe, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Wohn- und Gemeinschaftsprojekte, Tauschringe, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairen Handel, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Frauenprojekte, Initiativen für offenen Zugang zu Wissen und andere Formen wirtschaftlicher Selbsthilfe. Die Zeit ist reif für einen Kongress, der diesen Wirtschaftssektor öffentlich darstellt und politische Fragen Solidarischer Ökonomie diskutiert; für einen Kongress, der Mut macht zu solidarischem ökonomischen Handeln, die vielfältigen Akteure zusammen bringt und einen Raum bietet für die Diskussion offener und kontroverser Fragen. Kongress Solidarische Ökonomie
Wissen is possible - mit Bildung gegen den G-8-GipfelRund 500 GlobalisierungskritikerInnen treffen sich zur Zeit zur Attac-Sommerakademie in KarlsruheBERLIN taz
"Wissen is possible - wer Bescheid weiß, hat mehr Mut zum Widerspruch" lautet das Motto der Akademie, die inzwischen zum fünften Mal stattfindet. Fünf Tage lang wollen die AktivistInnen über die globalisierungskritischen Standardthemen wie weltweite soziale Rechte, Energiepolitik, Migration, Neoliberalismus und Privatisierung debattieren. Wie bei anderen Globalisierungskritikern (siehe Seite 8) stehen auch bei Attac die Vorbereitungen für die Proteste gegen den G-8-Gipfel nächstes Jahr in Heiligendamm im Mittelpunkt. "Wir rechnen auf der Akademie mit etwa 500 Leuten", sagt Distelrath. 40 Seminare und 90 Workshops seien angekündigt. Und jeden Abend soll es eine Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema geben. FELIX LEE Weitere Infos unter www.attac.de/sommerakademie taz vom 4.8.2006, S. 6, 50 Z. (TAZ-Bericht), FELIX LEE
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