Mai bis Herbst 2011: Koordinationstreffen Reichtum - Koordinationstreffen Reichtum in Könnern Frühjahr 2012: Utopie und Eutopie in Bielefeld ***
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Hier dokumentieren wir vergangene Aktionen, mit denen wir sympathisierten.
Heiligendamm mit RaureifErfolgreich mitgemischt: Castor? Schottern!Knapp zwei Monate vor den Castorprotesten ging die Kampagne Castor? Schottern! an die Öffentlichkeit. Am Ende unterstützen über 1.700 Organisationen und Einzelpersonen mit ihrem Namen die Aktion. Rund 4.000 Menschen beteiligten sich am 7. November an dem massenhaften Versuch, die Transportstrecke des Castorzugs durch das Entfernen des Schotters unter den Gleisen unbrauchbar zu machen. Eine erste Bilanz aus den Reihen der OrganisatorInnen:
ak - analyse & kritik - zeitung für linke Debatte und Praxis / Nr. 555 / 19.11.2010
Repression gegen Castor Schottern - Ein Überblick Die Kampagne Castor Schottern zielte neben dem tatsächlichen Eingriff in den Castor- Fahrplan und einer radikalisierenden und ermutigenden Erfahrung für die TeilnehmerInnen auf die breite Legitimierung von Sachbeschädigung als Mittel der politischen Auseinandersetzung. Dies sollte durch eine offensive Ankündigungspraxis und Pressearbeit, sowie möglichst transparenter Beteiligungsmöglichkeiten erreicht werden. Repression war einkalkulierter Teil dieses Versuchs. Wenig verwunderlich ist es daher, dass insbesondere Castor Schottern Ziel von juristischer und polizeilicher Verfolgung wurde und immer noch wird. Dieser Artikel versucht eine erste Zusammenfassung und Bewertung der staatlichen Repressionsbemühungen zu geben. weiter bei
Nähere Infos zur Aktion "Castor? - Schottern!"Castor? Schottern!: Übung macht die MeisterIn:
Die Verursacher und Profiteure der Krise blockieren!
Einige Menschen aus Gruppen und Initiativen trafen sich mehrfach und beschlossen in einer konstruktiven und solidarischen Atmosphäre Aktionen gegen zentrale Institutionen des Finanzsektors in Frankfurt, die am Montag, den 18. Oktober, stattfinden werden. Ziel und Charakter der Blockadeaktion ist es einerseits, ökonomischen Druck
zu erzeugen und andererseits, Die Aktionsgruppe Georg Büchner ruft zu einer Aktion zivilen Ungehorsams auf. Dafür beziehen wir uns auf Georg Büchner, der in seinem “Hessischen Landboten” eine klare Analyse seiner Zeit vorgelegt und zum Protest dagegen aufgerufen hatte. Das wollen auch wir:
Sobald Die Linke noch 1 einzigen Tuck weitergeht, müssen wir's
ohne die Vor-Herr-schenden (sic!) gemeinsam richten. http://www.georg-buechner.org/
Das heimliche MinisteriumHintergrund. Die Bertelsmann Stiftung setzt ihre neoliberalen Bildungskonzepte für Universitäten und Schulen über die Politik durch. Der Bertelsmann AG wird so ein Milliardenmarkt geschaffenVon Steffen RoskiFoto: dpa Sich der Wirtschaft andienen: (Bielefelds Rektor Dieter Timmermann [l.] und Honda-Vertreter Tomohiko Kawanabe unterzeichnen einen Vertrag über Roboterforschung, in der Mitte NRW-Bildungsminister Andreas Pinkwart, Bielefeld, 10.10.2007)
Die Bertelsmann AG, eine der größten Medien- und Dienstleistungskonzerne weltweit, ist an keiner Börse notiert. Aktionäre sind die Bertelsmann Stiftung (76,9 Prozent) und die Familie Mohn (23,1 Prozent). Die Stiftung wirtschaftet – folgt man Studien des Soziologen Frank Adloff, der sich auf Stiftungen spezialisiert hat – de facto mit öffentlichem Geld, weil durch die Übertragung von drei Vierteln des Aktienkapitals auf die Stiftung gut zwei Milliarden Erbschafts- und Schenkungssteuer gespart werden konnten. Die jährliche Dividendenzahlung wird steuerfrei gestellt, was bedeutet, daß die Bertelsmann Stiftung mit ihrem Jahresetat von zirka 80 Millionen Euro nicht annähernd so viel ausgibt, wie sie dem Fiskus kostet. Daß diese Konstruktion mit dem Recht in diesem Lande in Einklang steht, zeigt einmal mehr, wer tatsächlich die »bürgerliche Gesellschaft« orchestriert. So nennt es Adloff einen unhaltbaren Zustand, daß sich die Stiftung vor keinem Parlament oder Rechnungshof für den Einsatz dieser Gelder rechtfertigen muß. Die Bertelsmann Stiftung – und mit ihr viele andere der Kapitalseite angehörende Akteure gleichen Typs – finden in der BRD ideale Arbeits- und Wachstumsbedingungen vor. ... Wolfgang Lieb, einer der beiden Initiatoren von www.nachdenkseiten.de, und Kyrosch Alidusti vom Bund demokratischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben für den Hochschulbereich dargestellt, was es bedeutet, wenn Unternehmen wie Bertelsmann eine Stiftung instrumentalisieren. ... Mehrere Politikergenerationen in allen Parteien sehen sich in ihren Handlungsorientierungen unter Sparzwang: »Die Kassen sind leer«, lautet das Lamento. Ein Medien- und Dienstleistungskonzern wie Bertelsmann wittert hier seine Chance. Ruinierte öffentliche Haushalte bieten einen Ansatzpunkt für »schöpferische Zerstörung«, erkannte bereits der Volkswirtschaftler Joseph Schumpeter. Jede ökonomische Entwicklung baut darauf auf, daß alte Strukturen zerstört werden, um die Produktionsfaktoren immer wieder neu zu ordnen. ... An alle im Bildungswesen Tätigen – von der Primarschullehrerin bis zur Universitätsprofessorin – werden scheinbar plausible Gründe für den Systemwechsel herangetragen, die zur Steigerung der Qualität angeblich alternativlos sein sollen. Jedoch ohne den Druck der Unterfinanzierung wäre es nicht möglich, zunehmend private Finanzierung ins Spiel zu bringen und privaten Geldgebern einen Einfluß zu ermöglichen. ...
Weiter im Text, alles lesen: http://www.jungewelt.de/2010/07-14/014.php
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H. M. Enzensberger - S i t z s t r e i k Der Buddha nimmt die Beine in die Hand. Der Eilbote zockelt hinterdrein. Die Fixsterne wallen. Der Fortschritt wartet in der Warteschleife. Die Schnecke verrennt sich. Die Rakete hinkt. Die Ewigkeit setzt zum Endspurt an. Ich rühre mich nicht.
Auszug aus einem Titelbild von "Hofnarr",
der alternativen Stadtzeitung in Vlotho - Mitte der 80er des vergangenen Jahrhunderts ("vlothos buntes blatt", später "Hofnarr")
Der
Buddha nimmt die Beine in die Hand.
H. M. Enzensberger -
Betr.:
Großdemos gegen die unsoziale Kürzungs- und Krisenpolitik In einer ersten Debatte haben sich folgende Vorschläge und Alternativen für die Mobilisierung im Herbst ergeben.
Bitte diskutiert diese Vorschläge, teilt uns mit, für welchen Termin ihr mobilisieren könnt/wollt, welche Aktivitäten ihr vorschlagt. Das Berliner Bündnis will dazu am 6.Juli beim nächsten Bündnistreffen eine Entscheidung treffen. Michael Prütz (Berliner Bündnis "Wir zahlen nicht für die Krise") Kontakt: info@kapitalismuskrise.org http://www.kapitalismuskrise.org/ ---------------------------- Nach der Demonstration vom 12. Juni:
fortlaufende Chronik der Aktionen
in Europa, der Proteste anlässlich der Krise
Von Athen bis Berlin - Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen! Gegen die unsoziale Kürzungspolitik der Bundesregierung! Mehr Geld für Bildung, Soziales und unsere Städte! Für soziale und ökologische Antworten auf die Krisen! * für eine gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni * für handlungsfähige Kommunen - Recht auf Stadt für alle * Finanzmärkte unter gesellschaftliche Kontrolle - Großbanken enteignen und vergesellschaften! * Wir sind alle GriechInnen - Solidarisch gegen Nationalismus, Sozialabbau und Lohnklau! Großdemonstrationen in Berlin und Stuttgart: In Berlin u.a. mit Gesine Lötzsch (die Linke), Diethmar Dath (Schriftsteller, angefragt), Bildungsprotest-Bündnis und Bündnis 'Klimawelle', Solidaritätsinititiative Griechenland Berlin: 12 Uhr Beginn der Demonstration Rotes Rathaus/Marienkirche (U-Bahn Alexanderplatz). Abschlusskundgebung ebenfalls am Roten Rathaus (ca. 14.30 Uhr). youtube-clip: http://www.youtube.com/watch?v=sbCawNERhE8 Mobilisierungsmaterial (Flyer, Plakate) bei: FA Versicherungsservice, Graefestr. 14, Mo-Fr. 9-12, 15-18 Uhr
Weitere Infos: http://www.kapitalismuskrise.org/
Sonder-News zum BUKO 33 – Kollektive Aneignung statt Globale Enteignung (Tübingen, 13. bis zum 16. Mai 2010) ***
Es
ist soweit! Am Donnerstag begann der 33. Kongress der Bundeskoordination Internationalismus
Übersicht (Anmeldung jetzt nicht mehr nötig) http://www.buko.info/buko-kongresse/buko-33/buko33-kongress/aufruf/
Also, nix wie los.
ausführlichere, aktuelle Infos zu allen Punkten (1-8) mehr
z. B. ************ 1) Highlights und Sterne I: Internationale Gäste auf dem BUKO ************************* Wir freuen uns, dass auch auf dem diesjährigen BUKO wieder viele internationale Gäste vor Ort sein werden. Am Donnerstagabend habt ihr die Möglichkeit, einen Teil der ReferentInnen kennen zu lernen und sie werden natürlich auf dem Kongress selbst Workshops anbieten und an Veranstaltungen teilnehmen. Wir sind gespannt und freuen uns auf: z. B. ************* 2) Highlights und Sterne II: Live-Stream vom BUKO ************************* Das Tübinger Projekt Wüste Welle ist dem Commons-Gedanken verpflichtet: Es
kooperiert mit anderen Freien Radios für Zugangsoffenheit und vielfältigen
Input. Die Kommunikation läuft über die jeweiligen UKW-Frequenzen, den
Livestream sowie einen Blog.
» Livestream: http://wueste-welle.de:8000/stream.m3u
z. B. ************* 4) Highlights und Sterne IV: Podium: Neokoloniale Verhältnisse und postkolonialer Widerstand *************** 125 Jahre sind vergangen, seit sich Vertreter von zwölf europäischen Staaten, des Osmanischen Reichs und der USA in Berlin über die Aufteilung und Ausbeutung des afrikanischen Kontinents einigten. Das koloniale Erbe wirkt bis heute fort, sowohl in den ehemals kolonisierten Staaten als auch in den Kolonialstaaten. Aktuelle wirtschaftliche und politische Konflikte in den ehemaligen Kolonien zeigen die massive Einflussnahme Europas. Bis heute wird die Kolonialgeschichte (nicht nur) in Deutschland verdrängt und verharmlost. Dabei finden sich koloniale Spuren in Straßennamen und in Museen, in rassistischen Alltagsdiskursen und -praktiken, in Diskriminierung und Exotisierung, in Mythen und stereotypen Bildern vom „Rest" der Welt sowie in aktuellen Militärstrategien und Governance-Konzepten. Auf dem Podium soll es zum einen um die neokolonialen Kontinuitäten im heutigen Afrika gehen, zum anderen um die Alltäglichkeit von Rassismus in Deutschland/Europa sowie den Widerstand dagegen.
z. B. ************* 9) Zu guter Letzt: BUKO braucht Kohle ************************* BUKO braucht Kohle: Spendenkonto: Verein zur Förderung entwicklungspädagogischer Zusammenarbeit, Ev. Darlehensgenossenschaft Kiel, BLZ 210 602 37, Kto.: 234 389 ausführlichere, aktuelle Infos zu allen Punkten (1-8) mehr
»MARX IS MUSS«-KongressDie deutsche Wirtschaft jubelt über den Wahlsieg von Angela Merkel und Guido
Westerwelle. Die Bosse erwarten, dass die schwarz-gelbe Regierung die Kosten der
Krise auf die einfache Bevölkerung abwälzt und ihnen den Rücken für
Massenentlassungen und Lohnraub frei hält. In diesem Kontext bieten wir mit dem Kongress marx is' muss 2009 einen Rahmen, um über die Herausforderungen und Chancen für den Aufbau gesellschaftlicher Gegenmacht und einer schlagkräftigen Linken zu diskutieren. Die marx21-Redaktion Neues zum »Marx is' Muss«-Kongress: http://marx21.de/content/view/873/32/
Die nächste Bertelsmann-kritische Tagung findet unter dem Titel: am Samstag, 24. Januar 2009 ab 10 Uhr in Gütersloh statt. Angefragt sind bzw. zugesagt haben: Arno Klönne, Rudolph Bauer, ag du bist bertelsmann, Helga Spindler, Horst Schmitthenner oder Hans-Werner Urban IGM-Hauptvorstand), Werner Rügemer, Wolfgang Lieb, Tobias Pflüger, Silke Lüder ((??) und Mattias Holland-Letz (GEW-Privatisierungsreport). http://www.anti-bertelsmann.de/2008/Vierte_Anti-B-Tagung.pdf
Die nächsten Perspektiventage: 2. bis 5. Oktober 2008, Hamburg, HWP - Von-Melle-Park 9 "Spektrenübergreifende Perspektiventage In Bewegung bleiben!"
Der Widerstand gegen den G8-Gipfel hat Viele und Vieles bewegt. Um die Erfahrungen auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln fanden im Januar 2008 überregionale Perspektiventage in Berlin statt. 500 ganz unterschiedliche Menschen kamen zusammen, tauschten sich aus und schmiedeten Pläne. In der Zwischenzeit ist viel passiert: Kämpfe gegen Privatisierung (u.a. die Erfolge von Mediaspree versenken), Arbeiter_innenkämpfe, Freiraumtage, Mayday, Kommunegründungsprojekte, ... und nicht zu vergessen die Mobilisierungen zu den Aktionscamps: Antirassismus- und Klima- in Hamburg, Antimilitarismus- in Büchel und die Proteste gegen das Bombodrom. Die zweiten Perspektiventage sollen diesbezüglich auch wieder Zeit für Auswertung bieten. Was ist gelaufen und wie war es? Doch nicht nur Auswertung, sondern auch Grundsätzliches: Platz sich über Sprektren- und Bewegungsgrenzen hinweg zu streiten, zu kritisieren, Analysen zu formulieren und vor allem Neues anzugehen. Es wird wieder einen offenen Raum geben, wo alle ihre Ideen und Vorhaben einbringen können. Verschiedene große Mobilisierungen haben sich da bereits angekündigt, bzw. wurden angefragt: 60 Jahre Nato in Straßbourg, Klimagipfel in Kopenhagen, G8 in Italien, Sozialproteste, Sozialforen, Arbeitskämpfe, Anti-Castor, Anti-Repression, Prekarisierung, Kampf gegen Privatisierung .... Wir sind gespannt auf weitere Ideen, bitte mail uns, wenn ihr einzelne Themen einbringen wollt, bzw. mit vorbereiten wollt. Wir freuen uns über einen regen Austausch!
http://www.perspektiventage.de
Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus' Informationen zum Kongress 'Solidarische Ökonomie im globalisierten
Kapitalismus' im November 2006 in Berlin (TU) befinden sich derzeit noch auf der
alten Kongress-Homepage: www.solidarische-oekonomie.de/alte_seite/index.php?id=doku Dort finden sich
In Lateinamerika, Afrika und Asien bestehen traditionelle Formen neben neuen Projekten und Ansätzen kooperativen Wirtschaftens. Oft ist die solidarökonomische Praxis für das Leben von großer Bedeutung, ohne dass ihr als Phänomen besondere Beachtung geschenkt würde. In Lateinamerika ist die Solidarische Ökonomie am weitesten verbreitet und wichtiger Teil sozialer Bewegungen. Dies zeigt beispielsweise die Zahl der Veranstaltungen zu Solidarischer Ökonomie auf den dortigen Weltsozialforen.
http://www.solidarische-oekonomie.de
Klimacamp vom 15. bis zum 24. August in Hamburg Das Klimacamp ist der Ort, wo wir uns gegenseitig informieren und miteinander über andere Verhältnisse von Gesellschaft und Natur diskutieren. Spektrenübergreifend geht um Strategien und Positionen für eine Klimabewegung. Um das Klima zu Verändern braucht es entschlossene Maßnahmen. Mit dem Camp gehen wir auf die Suche nach Widerstandsformen gegen CO2-Ökonomie und das Klima sozialer Kälte – auch im Alltag. Dazu gehören große und kleine ungehorsame Aktionen. Das Klimacamp ist eines von vielen auf der ganzen Welt und vernetzt mit Camps in Australien, Neuseeland, USA, Großbritannien und Schweden.
Antirassistisches Camp vom 16. bis 24. August 2008 in Hamburg
Das Camp begreift sich einerseits als Weiterführung der Grenzcamps, bezieht sich aber auch auf die spektrenübergreifenden Mobilisierungen gegen den G8 in Heiligendamm 2007. Das Antiracamp ist Teil der transnationalen Aktionskette zu Migration. Außerdem findet zur gleichen Zeit und - wenn möglich - am gleichen Ort ein Klima-Camp statt. Die Vorbereitungsprozesse und Aktionsplanungen beider Camps werden aufeinander abgestimmt. http://camp08.antira.info/index.html
Vor der eigenen Türe kehren Die 2. Aktionsphase der Kampagne beginnt mit bundesweiten Aktionen am Atomwaffenlager Büchel Unter dem Motto "Vor der eigenen Türe kehren" läuft die 2. Aktionsphase der Kampagne "unsere zukunft - atomwaffenfrei". Lasst uns alle die Besen schwingen und die letzten Atomwaffen aus Deutschland symbolisch in die Tonne kehren.
http://www.atomwaffenfrei.de/vor_der_eigenen_tuere_kehren/index.html
Sherwood Forest ist überallVerteidigen, was uns allen gehörtvon Bernhard Pötter
Protest 2007-2008-2010 ...
Infos zu den Protesten gegen G8 und für eine gerechte Welt u.a. auf:
und viele, viele andere mehr! Google mal wieder ...
Tagung:
"Forum
Reichtum" in der Akademie Frankenwarte, Würzburg „Wär
ich nicht arm, wärst Du nicht reich“, so ließ Bert Brecht den armen zum
reichen Mann sprechen. Auch in unseren Tagen zeigt der Blick auf die Besitzverhältnisse:
Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer zahlreicher. Dabei wird die
„Bekämpfung der Armut“ mit internationalen Aktionsplänen und Programmen
zwar thematisiert, die Ursachen und Folgen des Reichtums hingegen bleiben in
diesem Kontext tabu. Hier setzt das Reichtumsforum an. mehr
Kongress Solidarische Ökonomie Weltweit entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit Projekte einer anderen Ökonomie. In Lateinamerika, Asien und Afrika, aber auch in Europa suchen immer mehr Menschen nach wirtschaftlichen Alternativen. Gleichzeitig wächst die internationale globalisierungskritische Bewegung mit ihren politischen Forderungen. Diese Bewegung verbindet sich in einigen Ländern zunehmend mit der Solidarischen Ökonomie. Auch in Deutschland gibt es einen großen Wirtschaftssektor Solidarischer Ökonomie, der sehr unterschiedliche Formen von Betrieben und Projekten umfasst, z.B. alte und neue Genossenschaften, selbstverwaltete Betriebe, Unternehmungen mit sozialer Zielsetzung, Wohn- und Gemeinschaftsprojekte, Tauschringe, alternative Finanzierungseinrichtungen, fairen Handel, landwirtschaftliche Direktvermarktung, Frauenprojekte, Initiativen für offenen Zugang zu Wissen und andere Formen wirtschaftlicher Selbsthilfe. Die Zeit ist reif für einen Kongress, der diesen Wirtschaftssektor öffentlich darstellt und politische Fragen Solidarischer Ökonomie diskutiert; für einen Kongress, der Mut macht zu solidarischem ökonomischen Handeln, die vielfältigen Akteure zusammen bringt und einen Raum bietet für die Diskussion offener und kontroverser Fragen. Kongress Solidarische Ökonomie
Wissen is possible - mit Bildung gegen den G-8-GipfelRund 500 GlobalisierungskritikerInnen treffen sich zur Zeit zur Attac-Sommerakademie in KarlsruheBERLIN taz
"Wissen is possible - wer Bescheid weiß, hat mehr Mut zum Widerspruch" lautet das Motto der Akademie, die inzwischen zum fünften Mal stattfindet. Fünf Tage lang wollen die AktivistInnen über die globalisierungskritischen Standardthemen wie weltweite soziale Rechte, Energiepolitik, Migration, Neoliberalismus und Privatisierung debattieren. Wie bei anderen Globalisierungskritikern (siehe Seite 8) stehen auch bei Attac die Vorbereitungen für die Proteste gegen den G-8-Gipfel nächstes Jahr in Heiligendamm im Mittelpunkt. "Wir rechnen auf der Akademie mit etwa 500 Leuten", sagt Distelrath. 40 Seminare und 90 Workshops seien angekündigt. Und jeden Abend soll es eine Podiumsdiskussion zu einem aktuellen Thema geben. FELIX LEE Weitere Infos unter www.attac.de/sommerakademie taz vom 4.8.2006, S. 6, 50 Z. (TAZ-Bericht), FELIX LEE
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